Obstbaumpflege

Stärkung unserer Obstbäume

baumfitObstbäume schaffen wertvolle Kulturlandschaften. Die Obstbäume gegen Krankheiten zu stärken und ihre Fruchtbarkeit zu erhalten, ist für viele unserer Kunden sehr wichtig. Daher haben wir  Engelhart Baumfit  entwickelt. Es fördert die Bodenstruktur und macht den Bäumen die Aufnahme der Nährstoffe besonders leicht.

Der richtige Zeitpunkt

Achten Sie auf den richtigen Zeitpunkt der Düngung, um die unterschiedlichen Entwicklungsphasen des Obstes optimal zu unterstützen.

Der größte Nährstoffbedarf besteht während und kurz nach der Blüte, wobei ein Viertel der gesamten Stickstoff-Aufnahme erfolgt. Die Düngung sollte darauf ausgerichtet sein, den Engpass von der Blüte bis zur vollen Entwicklung des Blattwerkes zu decken.

Beginnen Sie erst kurz vor der Blüte mit der Düngung.

 

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Apfelblüte nach der Düngergabe

 

Kern- und Steinobst

Beim Kern- und Steinobst kann die dritte Gabe etwas früher erfolgen. Johannisbeeren werden sofort nach beendeter Ernte gedüngt, ebenso Stachelbeeren, jedoch nur, falls sie sehr reich getragen haben. Himbeeren bekommen die Nährstoffe gegen Ende der Blütezeit, Brombeeren nach der Vollblüte.

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Mit Baumfit düngen und reichlich ernten

 

Dünger richtig dosieren

Eine durchschnittliche Gabe besteht aus 50 bis 80 Gramm  Engelhart Baumfit  je Meter Stammhöhe oder Quadratmeter.

Zur Förderung und Erhaltung einer guten Bodenstruktur mit einer hohen biologischen Aktivität sollen die Nährstoffe so weit wie möglich in organischer Form verabreicht werden. Durch das Hacken der Baumsscheibe wird deutlich mehr Stickstoff pflanzenverfügbar, als das im unberührten Boden der Fall ist. Deshalb empfiehlt es sich besonders, organischen Dünger durch Hacken in den Boden einzuarbeiten.

 

Lanzendüngung nach Steiner - die ideale Baumpflege

Für Bäume die keine offene Baumscheibe haben empfiehlt sich die Lanzendüngung. Lanzendüngung nach Steiner bedeutet, im Kronenbereich des Baumes 1 m vom Stamm entfernt 10 Löcher zu bohren auf die, die Dünge Gabe (50g pro cm Stammdurchmesser) verteilt wird. Das wiederholt man 2 m vom Stamm entfernt. Man verhindert so, dass der Unterbewuchs den Großteil der Nährstoffe schluckt. Die Düngegaben gießt man nach Steiner zur Stärkung gegen Pilzkrankheiten mit Schachtelhalm ein.

Wir haben eine Düngelanze entwickelt. Das Edelstahlgerät ermöglicht die Einbringung des Düngers unter die Grasnarbe. Eine gezielte Wurzeldüngung ist damit möglich.